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Ichnousa - Was soviel bedeutet wie "die Schuhsohle". So tauften die alten Griechen das Eiland wegen seiner Form. Eine Sage erzählt, das Gott die arme Schuhsohle bei der Erschaffung der Erde zunächst übersah. Nachdem ihm ein Engel darauf aufmerksam machte, besserte er nach.
Er nahm von allem, was er sich an wundervollen Dingen für die Welt ausgedacht hatte: ein wenig schneebedeckte Alpen, bewaldetes Mittelgebirge, eine Portion karibische Traumstrände, eine Prise Sahara und sogar eine kleine Ecke vom Mond. Dies alles verstreute der Schöpfer und schenkte Sardinien seinen schönsten Spitznamen: "Kontinent im Kleinen".
Sardinien ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Ihre Nord-Süd-Ausdehnung beläuft sich auf 270, ihre Ost-West-Breite beträgt 145 Kilometer. Im Norden nur durch die 12 Kilometer breite Meeresstraße von Bonifacio von Korsika getrennt, liegt der Südzipfel Sardiniens 120 Kilometer vor der tunesischen Küste.
Die Insel hat eine Oberfläche von über 24.000 Quadratkilometern bei über 1.800 km Küste, deren Schönheit den Tausenden von Touristen, die im Sommer die Strände bevölkern, wohlbekannt ist. Im Landesinneren jedoch befindet sich ein genauso wertvoller Schatz, in dem sich die unverschmutzte und wilde Natur, Berge, die in fast 10.000 km2 Wald eingebettet sind, mit archäologischen und künstlerischen, kulturellen und gastronomischen Schätzen vereint. Diese Kombination schafft eine echte Alternative zum Badetourismus und ist vor allem
in der Lage, alle Jahreszeiten abzudecken.
Sardinien ist darüber hinaus besonders geeignet für sportliche Betätigung in Kontakt mit der Natur. In dieser Sicht wird das Mountainbiking zu einer immer wichtigeren Sportart, die über die körperliche Aktivität hinaus den Sport mit der Natur in Verbindung setzt, mit einer ökologisch und von Respekt vor der Natur geprägten Kultur. Dieser Sport gewinnt immer mehr Anhänger, die in immer größerer Zahl auf die Insel kommen, und zwar auch von weit her. Dank des Mountainbikes kann man nämlich größere Distanzen überwinden und verschiedenste Orte besuchen, die sonst nur mit geeigneten Motorfahrzeugen oder zu Fuß in mehreren Tagesmärschen erreichbar sind.
Spannende Exkursionen auf Wegen und Pfaden erlauben es, faszinierende Landschaften ohne atmosphärische und akustische Umweltverschmutzung zu bewundern, ein Vergnügen im vollen Respekt für die Umwelt mit der Entdeckung der antiken Werte, an denen die sardische Erde reich ist und die sie so großzügig weitergibt, in einer zeitlichen Dynamik, die sich noch am Menschen orientiert und in der der Geist Erholung findet.
Valledoria - Camping "La Foce"
Der Urlaubsort Valledoria an der Bucht zwischen Isola Rossa und Castelsardo ist ein Badeparadies mit endlos weiten, kilometerlangen, hellen Sandstränden. Der Fluss "Coghinas" mündet hier in den Golfo dell'Asinara. An der Lagune liegend befindet sich der der Campingplatz "La Foce", der Standort unserer Univega Bikestation. Eine ideale Basis für unzählige MTB-Touren mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden vom Einsteiger über Fortgeschrittene bis zum Profi.
Entlang der Küste finden sich kleine Buchten mit einsamen Sandstränden und smaragdgrünem Wasser, genau dorthin wollen wir euch bei einer unser MTB-Touren mitnehmen, mit euch Schnorcheln gehen und den Sprung von einer Klippe wagen! Oder euch auf einer unserer "Extremtouren" in die zauberhaften Geheimnisse des Hinterlandes entführen, die unberührten Gebirgslandschaften und wilden Düfte der Macchia geniessen und uns zur Siesta an einer der wohlschmeckenden und kühlenden Gebirgsquellen erfrischen.
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